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RKW Baden-Württemberg
Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft
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Landesweites Netzwerk automotive-bw
"Den Standort Baden-Württemberg stärken"
„Für Baden-Württemberg ist die hohe Dichte an Fahrzeugbauunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine wertvolle Stärke. Diese Stärke gilt es zu erhalten und wo nötig auszubauen“, betonte Wirtschaftsminister Ernst Pfister auf der Kick-Off-Veranstaltung des landesweiten Netzwerks automotiv-bw in Stuttgart am 1. Juli 2010. „Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes können wir nur erhalten, wenn Wissen in die Unternehmen frühzeitig hereingeholt wird und wenn durch strategische Allianzen mit Wettbewerbern die wirtschaftliche Nutzung übernommen wird. Über eine verstärkte Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander sowie zwischen der Wirtschaft und der Wissenschaft können vorhandene Innovationspotenziale noch besser erschlossen werden. Das landesweite Netzwerk automotive-bw soll hierfür einen wesentlichen Beitrag leisten.“
Die Förderung des Auf- bzw. Ausbaus landesweiter Netzwerke ist Bestandteil der Cluster- und Netzwerkstrategie des Landes. Anfang dieses Jahres hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg dem Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft Baden-Württemberg GmbH einen Zuschuss in Höhe von 500.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Strukturfonds „Regionale Wettbewerbsfähigkeit“ für den Aufbau eines landesweiten Netzwerks automotive-bw bewilligt.
Das neu geschaffene landesweite Netzwerk im Umfeld „Automotive“ ist ein Verbund der RKW BW GmbH mit acht regionalen Clustern im Land und benachbarten Regionen. Zu den Partnern zählen das „AutomotiveCluster RheinMainNeckar“, der „Automotive-Dialog Heilbronn“, das „Automotive Engi-neering Network Südwest (AEN Karlsruhe)“, das „Cluster Nutzfahrzeuge Schwa-ben (CNS)“, das „IHK-Netzwerk Automotive (IHK Reutlingen)“, die Wirtschafts-förderung Region Ostwürttemberg (WiRO)“, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) und die Wirtschaftsregion Südwest (WSW).
Zielsetzung von automotive-bw ist die Schaffung eines zentralen Netzwerkmanagements für das Land zur nachhaltigen Weiterentwicklung und Sicherung des Innovations- und Produktionsstandortes Baden-Württemberg. Ein wichtiges Ziel neben der überregionalen Vernetzung ist die Schaffung von Transparenz, um kleine und mittlere Unternehmen in die Prozesse zur Entwicklung energieeffizienter Fahrzeugkonzepte von morgen zu integrieren. Hierbei ist eine enge Zusammenarbeit mit der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie (e-mobil BW GmbH) vorgesehen.
„Das Vernetzen der unterschiedlichen beteiligten Akteure, das Zusammenbringen von Herstellern, System- und Komponentenzulieferern und Wissenschaft sowie die Förderung des Wissenstransfers in kleine und mittlere Unternehmen, ist für mich der Schlüssel für ein erfolgreiches Autoland Baden-Württemberg“, erklärte Pfister. „Mit dem Landesnetzwerk automotive-bw haben wir die Chance, das Potenzial der vielen kleinen und mittleren Zulieferunternehmen im Land noch besser ausschöpfen zu können und in Form von innovativen Produkten für die Fahrzeughersteller nutzbar zu machen. Themen wie die Schaffung von Transparenz der vorhandenen Kompetenzen, eine grenzüberschreitende Zuammenarbeit, ein gemeinsames Marketingkonzept und die überregionale Identifikation technologischer Trends sowie die Unterstützung der Kooperationsbildung können durch das Netzwerk automotive-bw noch effektiver angegangen werden.“(Quelle: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
Weitere Informationen und Vorträge der Referenten zum Download finden Sie hier:
www.automotive-bw.de
Gemeinsam den Standort Baden-Württemberg stärken: Vertreter des "automotive-bw" mit Projektträger RKW BW und den acht beteiligten regionalen Clustern.
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